Sportlicher Start ins neue Jahr

Sportlicher Start ins neue Jahr
Februar 3, 2026 Monika Faber
Monika Faber
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Zum ersten Formtest nach der Winterpause reisten Ende Januar rund 20 Aktive der SG Stadtwerke München zum Internationalen Dachauer Masters Cup an.

Neu im Team ist der mehrfache deutsche Rekordhalter und sogar Europarekordhalter Matthias Weiss (AK 70), der die SG bereits in den letzten Jahren bei der deutschen Mannschaftsmeisterschaft tatkräftig als Gastschwimmer verstärkt hatte.

So verpasste die 4 × 50m Lagen Staffel mit Matthias Weiss, Luise Knöpfle, Gerlinde Maute und Ralf Hammer in der Altersklasse 280 um nur 6/100 Sekunden knapp einen neuen deutschen Altersklassenrekord.

Ähnlich spannend war es in der 4 × 50m Lagen Staffel der Altersklasse 120. Nachdem Veronika Ehrenbauer in den 10 Minuten vor dem Start ganze drei Wettkampfanzüge gerissen waren, ging es schließlich mit einem herkömmlichen Badeanzug gerade noch rechtzeitig an den Start.

Dennoch konnten Kathrin Gliesche, die Eisschwimmerin Mareike Förster, Veronika Ehrenbauer und Katja Otto mit durchweg starken Leistungen den alten Rekord um eine Sekunde unterbieten.

Vielen Dank noch einmal an die hilfsbereiten Ladies in der Sammelumkleide, die immer wieder tatkräftig mithalfen, die Vroni aus ihrem alten Anzug herauszuschälen und in den jeweils neuen hineinzustopfen! 😅❤️

Etwas entspannter gestaltete sich der angemeldete Rekordversuch über 4 × 100m Lagen in der Altersklasse 160. Hier blieben die zweifachen Weltmeisterinnen Ehrenbauer, Gliesche, Otto und Bartel rund zehn Sekunden unter der bisherigen deutschen Bestmarke.

Den dritten deutschen Rekord schwamm die 85-jährige Luise Knöpfle über 50m Brust. Hier konnte sie ihren eigenen Rekord aus dem letzten Jahr noch einmal auf 0:55,50 verbessern.

Viele andere gute Leistungen sorgten an den beiden Wettkampftagen für den zweiten Platz im Medaillenspiegel. Es gewann der Gastgeber SV Dachau 1925 e. V. vor der SG Stadtwerke München und dem SV Lohhof.

Ein herzlicher Dank geht nicht zuletzt an Walter Verdonik, der trotz zahlreichen eigenen Starts auch noch den Kampfrichter für das Team stellte.

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